

Schwazer
Figurentheater-Festival 2026
18. – 22. November 2026
im Franziskanerkloster, Schwaz
Taucht mit uns ein in phantastische Welten und wundervoll erzählte Geschichten beim Schwazer Figurentheater-Festival. Auch heuer sind wieder renommierte internationale Künstler*innen aus Österreich, Deutschland und Italien zu Gast und präsentieren ein vielfältiges Programm für Klein und Groß.
Festival-Programm 2026
Unser heuriges Programm präsentiert Figurentheater in all seinen Formen:
Marionetten, Handpuppen, Stockpuppen, Tischfiguren, Objekttheater und vieles mehr.








Programm für Jugendliche & Erwachsene:



Ein großes DANKE
unseren Unterstützer*innen und Sponsoren

Kalender 2026
Mittwoch,
18. NOVEMBER
16:00 Uhr: Bär hat es schwer | 4+
> Kleine Festivaleröffnung
Donnerstag,
19. NOVEMBER
10:00 Uhr: Bär hat es schwer | 4+
15:00 Uhr: Der Froschkönig | 3+
20:00 Uhr: ARIA – Erinnerungen eines Cellos oder vom Klang einer Reise
> Große Festivaleröffnung
Freitag,
20. NOVEMBER
10:00 Uhr: Das Kleid — Theater zum Erinnern | 15+
15:00 Uhr: Wer sitzt denn da im Vogelhaus | 3+
20:00 Uhr: Das Kleid — Theater zum Erinnern | 15+
Samstag,
21. NOVEMBER
11:00 Uhr: Applaus für den Fuchs | 5+
15:00 Uhr: Der goldene Ritter vom Riesenschloss (angelehnt an eine Tiroler Sage) | 5+
20:00 Uhr: Scheintod mit Folgen | 18+
Sonntag,
22. NOVEMBER
11:00 Uhr: Als der kleine Koriander kam | 3+
15:00 Uhr: Der Riese Haymon | 5+
Veranstaltungsort: Franziskanerkloster
Gilmstraße 1
6130 Schwaz in Tirol

Karten reservieren
Karten könnt ihr bei uns ganz einfach reservieren:
- online
- per E-Mail: hallo@figurentheater-tirol.at
- telefonisch: 0676 9474893
Wichtige Info: Bei der Kartenabholung vor Ort ist nur Barzahlung möglich.
Eintrittspreise
2026
Kindervorstellung
pro Nase: € 9,-
Kindergarten: € 5,-
Abendvorstellung
regulär: € 17,-
ermäßigt (bis 18 Jahre): € 14,-





Bär hat es schwer
Vorstellungen:
Mi 18. Nov, 16:00 Uhr
Do 19. Nov, 10:00 Uhr
ab 4 Jahren
von Pantaleon Figurentheater
Eine ausgeschlafene Geschichte vom Müdesein
mit Tischfiguren und Musik
Der Herbst ist fast vorbei. Mit seinem Wind zerzaust er nochmal die Bäume, zupft und rupft die letzten braunen Blätter von den Ästen und wirbelt sie durch die Luft. Und eines, das landet auf der Nase vom Bär.
Der kommt gerade aus dem Wald und hat einen schweren Bauch vom Fressen – die letzten Nüsse und Pilze. Und schwere Beine hat er auch – so müde vor dem Winterschlaf.
Langsam stapft er zu seiner Bärenhöhle. Er freut sich auf sein weiches Winterschlafbett. Auf der wird er sich ausstrecken, sich räkeln und zusammenrollen. Und dann wird er federleicht auf ihr ins Land der Träume segeln.
Es ist soweit. Er plumpst auf sein Bett, streckt sich, räkelt sich und rollt sich zusammen. Doch was ist das? Da pikst und kneift etwas! Der Bär schüttelt sein Bett aus. Und? Hat nichts geholfen, kein Rütteln und kein Schütteln!
So kann der Bär nicht schlafen. Und wenn er nicht schlafen kann, kriegt er schlechte Laune. Wie soll das bloß weitergehen?
Konzept, Text, Spiel: Alexander Baginski
Regie: Friederike Krahl
Figurenbau: Vera Kniss
Musik: Thomas Schaffert (Bass), Katharina Wagner (Harfe), Alexander Baginski (Gitarre)
Fotos: Albert Kapfhammer
Dauer: ca. 40 Minuten


Die Puppenspieltradition der Familie Bille geht nachweisbar auf das Jahr 1794 zurück. Otto Bille (1928–2011) führte sie nach Ende des Zweiten Weltkriegs mit Mutter Lina fort und gemeinsam mit Annelore weiter. 1959 wurden die Puppenspieler von der DDR-Regierung gezwungen, ihre zum Teil über mehrere Jahrhunderte vom Vater auf den ältesten Sohn weitergegebenen Textbücher zur Zensur einzureichen. Die Familie Bille weigerte sich und erhielt in der DDR Berufsverbot. 1960 flohen sie nach Westdeutschland, bauten ein neues Repertoire auf und gründeten 1986 in München eine feste Bühne. Seit 2009 führt Otto Billes Enkel Florian das Theater mit seiner Frau Wlada fort.
Der Froschkönig
Vorstellung:
Do 19. Nov, 15:00 Uhr
ab 3 Jahren
vom Marionettentheater Bille / Puppenspieltradition seit 1794
Märchen der Gebrüder Grimm
Das Märchen wird bei dieser Inszenierung ganz aus der Sicht des Kasperls erzählt, der natürlich auch hier wieder dabei ist.
Diesmal ist er der Diener des Prinzen Edelmuth, der von einem bösen Zauberer in einen Frosch verwandelt wurde. Der Zauberer setzte den Frosch dann in einen Brunnen im Schlosshof des guten Königs Marzipan. Nur dann kann der Frosch wieder ein Prinz werden, wenn er eine Prinzessin findet, die einen Tag lang mit ihm spielt, ihn von ihrem Teller essen und aus ihrem Becher trinken lässt. Das wird nie geschehen, so denkt der Zauberer. Dumm wie er ist, hat er nicht mit Prinzessin Sonnenschein gerechnet, der Tochter des Königs!
Grimms Märchen vom Froschkönig ist eine der beliebtesten Vorstellungen im Kinderprogramm des Marionettentheater Bille.
Spiel: Wlada und Florian Bille
Inszenierung: Annelore und Otto Bille
Puppenköpfe: Arno Visino
Figurenbau, Bühnenbild: Otto Bille
Kostüme: Annelore Bille
Dauer: ca. 60 Minuten





ARIA – Erinnerungen eines Cellos oder vom Klang einer Reise
Vorstellung:
Do 19. Nov, 20:00 Uhr
Ein Theaterkonzert für Kinder & Familien – für kleine Hüpfer und alte Hasen
mit Live-Musik
Die berührende Geschichte von einem Holzklotz auf seinem Weg zu einem Instrument, das die Konzerthäuser und Herzen erobert: eine bunte Zeitreise durch das 300-jährige Leben eines Cellos.
Spiel: Gernot Nagelschmied
Live-Musik:
Ulli Mattle, Daniel Hofstätter, Christian Mair
Text, Regie: Sonja Ellemunt
Dauer: wird noch bekanntgegeben

»Die Leistung von Cordula Nossek ist ein Paradebeispiel für Virtuosität. Sie schlüpft nahtlos in die verschiedensten Rollen – von der verängstigten Schneiderin bis zur gefühlskalten Lagerleitung – und verleiht jeder Figur durch Dialekt und spezifische Charakterzüge eine unverwechselbare Identität. Diese Fähigkeit, ein ganzes Ensemble von Charakteren allein durch Stimme und die Führung von Objekten zu porträtieren, zeugt von außergewöhnlichem künstlerischem Können und intensivem Einfühlungsvermögen.
Indem sie die Kostüme zu stummen Zeuginneen und zugleich zu Erzählerinnen macht, schafft sie eine eindringliche Metapher für die Art und Weise, wie Kleidung Identität stiftet, aber auch zum Symbol von Leben und Tod werden kann. Aus diesen Gründen spricht die Jury der Künstlerin Cordula Nossek ihre höchste Anerkennung aus. Es ist ein mutiges, innovatives und zutiefst bewegendes Werk, das die Kraft des Figurentheaters auf unvergessliche Weise demonstriert.«

STELLA*25 Preis an Cordula Nossek
Jury-Begründung
»Das Stück baut trotz aller heftigen Momente auch Elemente der Hoffnung ein: den Widerstand der Schneiderinnen. Und gibt sechs Überlebenden von ihnen auch Namen und Gesichter – die einzigen Fotos zu an Kleiderhaken hängenden Gewändern: Marta Fuchs, Hunya Volkmann, Marilou Colombain, Bracha & Katka Berkovic und Irene Reichenberg. Nossek lässt sie sagen:
Wir hätten schon lange aussagen sollen. Aber es ist niemals zu spät.«

Stückbesprechung
Heinz Wagner | kijuku.at
»Eine wirklich bewegende und tiefgründige Geschichte. Ich lade alle ein, dieses wichtige Theaterstück zu besuchen!«
»Absolute Empfehlung!«

Publikumsstimmen
ab 15 Jahren
vom Kulturverein Dachtheater
Nähen, um zu überleben. Nach einer wahren Geschichte über die Schneiderei des Nazi-Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau.
Ein Spiel mit Puppen, Objekten und Menschen.
Lebendige Erinnerungskultur ist ein wesentlicher Bestandteil unseres kollektiven Gedächtnisses.
„Das Kleid“ beleuchtet Praktiken der Ausgrenzung am Beispiel der „Schneiderinnen von Auschwitz“ (The Dressmakers of Auschwitz), einer wahren Geschichte von Lucy Adlington.
Im Mittelpunkt steht Hedwig, die Ehefrau des Lagerkommandanten Rudolf Höß, die im KZ Auschwitz-Birkenau die sogenannte „Obere Nähstube“ leitete. Aus den Hinterlassenschaften von Millionen Deportierter lässt sie Haute Couture für hochrangige NS-Funktionäre und deren Ehefrauen anfertigen.
Jedes Kleid symbolisiert das Schicksal von Leben und Tod: Die Schneiderinnen von Auschwitz nähten um zu überleben. Dieses gewaltige Ausmaß einer moralisch pervertierten Gesellschaft hat bis in die heutige Zeit seine Spuren hinterlassen.
„Das Vergessen wollen verlängert das Exil und das Geheimnis der Erlösung heißt Erinnerung.“ — Rabbi Baal Shem Tov
Mit besonderem Dank für die inhaltliche Beratung an Jean-Claude Crespy.
In Gedenken an meine Familie.
Idee, Text, Spiel:
Cordula Nossek
Regie: Martin Müller (MÖP Figurentheater)
Bühne: Gernot Ebenlechner
Kostüm: Tehilla Gitterle
Grafik, Sounddesign:
Aaron Nossek
Dauer: ca. 70 Minuten
Ausgezeichnet mit dem STELLA*25 – Österreichischer Preis in der Darstellenden Kunst-Preis für junges Publikum in der Kategorie: „Beste darstellerische Leistung“.

Wer sitzt denn da im Vogelhaus?
Vorstellung:
Fr 20. Nov, 15:00 Uhr
ab 3 Jahren
von Buntes Puppenkarussell
Eine unterhaltsame Kaspergeschichte
Das hätte sich der Kasper auch nicht gedacht, dass er heute auf Schneewittchen trifft – mitten im Märchenwald!
Und das kam so: Schneewittchen sucht im Wald nach Heilkräutern für die Zwerge – und trifft Kasper, der für die Großmutter dasselbe machen soll. Aber auch die Waldhexe ist unterwegs und Schneewittchen gerät in ihren Hexenkreis, aus dem sie sich nicht mehr befreien kann. Hoffentlich bemerkt der Kasper Schneewittchens Verschwinden … und hoffentlich kann er ihr helfen! Denn im Hexenhaushalt geht es nicht gerade lustig zu …
Aber keine Sorge: Wo der Kasper dabei ist, gibt es immer ein gutes Ende der Geschichte – und dazwischen eine Menge zum Lachen!
Idee und Spiel: Julia Schumacher-Fritz
Ausstattung der Puppen: Marianne Friedli
Dauer: ca. 35 Minuten

Applaus
für den Fuchs
Vorstellung:
Sa 21. Nov, 11:00 Uhr
ab 5 Jahren
von Kühne Bühne
Ein Theaterstück über die Kraft des Spielens und den Mut, etwas Neues zu wagen
Der junge Fuchs Wenzel sprüht vor Fantasie und findet alles aufregend, was er im Wald findet. Sogar den Müll aus der Stadt. Er möchte spielen, spielen, spielen.
Seine Mama Silva findet das aber gar nicht lustig. Sie möchte, dass sich ihr Kind auf wichtigere Dinge konzentriert. Was wichtig ist, das weiß die Fuchsmama ganz genau, dafür muss er nur im Wald bleiben. Hier ist alles sicher, hier ist alles sauber und so sind es die Füchse auch gewohnt.
Aber dann trifft der junge Fuchs eine Theatermaus und eine rebellische Milbe und gemeinsam machen sie sich auf den Weg in die Stadt …
Was findet Wenzel in der Stadt? Gibt es etwas Wichtigeres als (Theater) zu spielen? Und mit welchen Ideen kommt er wieder zurück in den Wald?
Spiel: Danja Außerhofer, Axel Blaas
Regie: Ali Sackl
Ausstattung: Ingrid Alber-Pahle
Dauer: ca. 45 Minuten

Der goldene Ritter vom Riesenschloss
Vorstellung:
Sa 21. Nov, 15:00 Uhr
ab 5 Jahren
vom Marionettentheater Märchen an Fäden
Erzählt nach einer alten Tiroler Sage.
Wollige Komödie für die ganze Familie.
Ausgerechnet neben dem Schloss eines gar schröcklichen Riesen soll der junge Hirte Andreas seine Schafe hüten!
Neugierig schleicht er sich hinein und muss plötzlich ein tapferer Ritter sein.
Als des Königs liebreizendes Töchterlein dem Sieger im Turnier versprochen wird, braucht er allen Mut und die Hilfe echter Freunde, um den fiesen Grafen Protzenstein zu besiegen, denn die Prinzessin hat ihren Herzbuben längst ausgewählt.
Idee, Figuren, Bühnenbild, Spiel:
Monika Puhr und Leopold Grausam
Dauer: ca. 40 Minuten

Scheintod mit Folgen
Vorstellung:
Sa 21. Nov, 20:00 Uhr
ab 18 Jahren / nur für Erwachsene!
vom Marionettentheater Märchen an Fäden
Nach einer Geschichte aus Boccaccios „Il Decamerone“ (Spätmittelalter / Renaissance)
Wie ein Schlaftrunk den Liebhaber der jungen Frau eines alten Arztes beinahe an den Galgen gebracht hätte…
Eine köstlich gereimte Krimikomödie mit einem ordentlichen Schuss Erotik.
Aus dem Spätmittelalter, nach der 10. Geschichte des 4. Tages aus Giovanni Boccaccios Novellensammlung „Il Decamerone“.
Idee, Spiel:
Monika Puhr & Leo Grausam
Text: Monica die Pilgerinne & Luitbald der Fadenrîche
Kostüme: Marionetten-Märchentante Evi & Leo Grausam
Marionetten & Bühnenbild: Leopold F. und Leo Grausam
Dauer: ca. 50 Minuten


ab 3 Jahren
vom Figurentheater Hattenkofer
Ein Stück über die Begegnung mit dem Unbekannten und dem Glück zu entdecken, wie unerwartet köstlich das Fremde schmecken kann
In einer Küche lebt eine Gemeinschaft von Tuchlingen. Vergnügt trommeln, kichern und tollen sie durch ihr Zuhause.
Eines Tages kommt ein Brief von der Bürgermeisterin: Die Tuchlinge sollen einen gewissen „Koriander“ bei sich aufnehmen. Wieso genau bei ihnen? Und wer ist das überhaupt? Bestimmt einer, der stinkt. Ein Großer, der allen Platz für sich haben will. Sicher macht er alles kaputt und dreckig!
Fest steht: Der soll nicht kommen! Alles soll so bleiben wie immer!
Aber Koriander kommt trotzdem. Nur, er ist gar nicht groß und stinken tut er auch nicht. Aber Dreck macht er. Reichlich! Warum nur?
Spiel & Ausstattung:
Stefanie Hattenkofer
Regie: Ulrike Andersen
Dauer: ca. 45 Minuten

Der Riese Haymon
Vorstellung:
So 22. Nov, 15:00 Uhr
ab 5 Jahren
von TUPILAK / Marionetten & Figuren & Theater
Neu-Bearbeitung der uralten Tiroler Sage um den Riesen Haymon
Schauspiel, lebensgroße Figuren und Marionetten
Ein wilde Geschichte, das ist die Sage vom Riesen Haymon. Wie sie in alten Büchern aufgeschrieben wurde, von seinem Kampf mit dem Riesen Thyrsos, wie er tonnenschwere Steine schleppend das Kloster Wilten in Innsbruck aufbaute und letztlich mit Helm und Schwert gegen den Sill-Drachen eine wilde Schlacht schlug.
Doch es gab da auch noch andere Gestalten, von denen nichts geschrieben steht. Ein pelziger Wald-Gnom namens Eichzahn, der alles selbst erlebt hat, und ein kleiner roter Drache, der sich fürchtet vor all der Wildheit…
Mit der Einführung zweier liebenswerter Figuren hat TUPILAK ein sanfteres Licht auf die wilde Legende aus den bewegten Tagen Tirols geworfen.
TUPILAK zieht als Wanderbühne seit über 30 Jahren durch die Lande. Die Hauptpersonen des Theaters, die Figuren, werden alle von den Tupilaks entworfen und gebaut: winzige Wichtel, zarte Feen, monströse Drachen, ein leibhaftiger Tod, fliegende Wunderwesen – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Marionetten, aber auch Stab- und Handfiguren spielen im Ensemble mit.
Die restliche Theatertruppe besteht derzeit aus drei Personen, die sich alle neben einem Hauptberuf außer/nebenberuflich dem Figurenspiel widmen. Besonderen Wert legt Tupilak auf berührende Bühnenbilder, welche in der Guckkastenbühne oder im offenen Spiel zu sehen sind.
„TUPILAK“ stammt aus der Thule-Innuit Sprache (Grönland) und bedeutet Geist, Figur, Dämon, Stimmung.
Inszenierung, Figurenbau, Spiel:
Ingrid Alber-Pahle, Johanna Majerotto
Sagen-Beratung: Ergobanda Barbara Weber
Dauer: ca. 35 Minuten
Veranstaltungsort: Franziskanerkloster
Gilmstraße 1
6130 Schwaz in Tirol

